Von 2011 bis heute.
Über zehn Jahre, hunderte Samstage, ein Prinzip: bauen statt zuhören.
- Das erste DevMeeting
Ein Samstag, eine Technologie, eine kleine Gruppe Entwickler, die etwas Neues lernen wollen. Kein Vortrag, sondern eine Anwendung, die am Abend läuft.
- Hunderte Workshops in Europa und den USA
In vielen Städten, zugänglich für alle, nach dem Prinzip „pay what you want“. Später kamen auch Inhouse-Schulungen für Firmen dazu.
- Über 320 Workshops, über 10.500 Menschen
Mit mehr als 30 Mentor:innen. Viele kamen aus eigenem Antrieb, an ihrem freien Tag.
- Für alle, die bauen
Mit KI muss man nicht mehr programmieren können, um Werkzeuge zu bauen. Jetzt kommen Leute aus Vertrieb, Innendienst, Anwendungstechnik und Kalkulation. 2026 haben wir die ersten fünf Workshops für Fachleute ohne Programmierkenntnisse gemacht, in Hamburg, München, Berlin, Stuttgart und Nürnberg. Als Nächstes kommt Frankfurt: deine erste KI-App mit Claude Code.
Piotr Zwolinski
Gründer von DevMeetings
Heute baue ich mit Industrieunternehmen und Prüforganisationen KI-Werkzeuge, die mit dem Wissen ihrer Fachleute arbeiten. Dafür entwickle ich Synapse.
Ich habe keine beruhigende Antwort darauf, was KI mit unseren Berufen macht. Aber ich weiß, dass es besser ist, sie selbst zu bauen, als sie nur zu benutzen.
Drei Regeln, seit 2011.
Bauen statt zuhören
Man lernt eine neue Arbeitsweise nicht durch Folien, sondern indem man sie einen Tag lang macht.
Aus eigenem Antrieb
Die besten Leute kommen, weil sie wollen, nicht weil sie geschickt werden. Deshalb ist DevMeetings privat und zugänglich.
Ehrlich bleiben
Wir sagen, was KI kann und was nicht. Werkzeuge mit Regeln, Tests und Quellen statt Versprechen.
Bau mit uns.
Als Nächstes: Frankfurt am Main, Samstag, 14. November, 9:30–17:00. 16 Plätze, kostenlos, ohne Vorkenntnisse.
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