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Geschichte · 2011–2026

Seit 2011 bauen wir samstags. Jetzt auch für alle, die nicht programmieren.

DevMeetings hat als Workshop für Programmierer angefangen. Ein Tag, eine Technologie, am Abend läuft etwas. Fünfzehn Jahre später ist das Prinzip dasselbe. Nur wer bauen kann, hat sich geändert.

320+Workshops
10.500+Teilnehmende
32Mentor:innen
5Städte in Deutschland, 2026: Workshops für Nicht-Programmierer
Kapitel

Fünfzehn Jahre, ein Prinzip.

Bauen statt zuhören. Das galt für den ersten Samstag mit Server-Side JavaScript genauso wie für den ersten Workshop, in dem niemand programmieren konnte.

  1. Der erste Samstag

    Eine kleine Gruppe Entwickler, ein Tag, Server-Side JavaScript. Kein Vortrag, sondern eine vollständige Anwendung, die am Abend läuft. Teilnahme nach dem Prinzip „pay what you want“: Wer wollte, kam kostenlos.

    Server-Side JavaScriptSpiele in JavaScriptResponsive Web Design
  2. Von einer Stadt zu sieben

    Aus einer Stadt wurden sieben. Mit jeder neuen Technologie kamen neue Leute, und aus Teilnehmenden wurden Mentor:innen.

    Node.jsAngularJSReact
  3. Breiter und weiter

    Data Science, Blockchain, mobile Apps. Ein Workshop sogar in Los Angeles. Später kamen auch Inhouse-Schulungen für Firmen dazu. Die Workshops wurden von einer gemeinnützigen Stiftung getragen.

    Vue.jsReact NativeData ScienceBlockchainGraphQLTypeScript
  4. 320 Workshops, 10.500 Menschen

    Im Pandemiejahr ging DevMeetings online. Bis dahin: über 320 Workshops, über 10.500 Teilnehmende, mehr als 30 Mentor:innen. Dann eine Pause.

  5. Die ersten Workshops für Nicht-Programmierer

    Mit KI muss man nicht mehr programmieren können, um Werkzeuge zu bauen. 2026 haben wir die ersten fünf Workshops für Fachleute ohne Programmierkenntnisse gemacht, in Deutschland. Dasselbe Format, ein neues Publikum.

Stimmen von damals

So klang ein Samstag.

Was Teilnehmende der Entwickler-Workshops öffentlich auf Twitter geschrieben haben. Übersetzt, das Original darunter.

„Lang, anstrengend, aber sehr produktiv und ein fantastischer Tag. Danke! Ich kann den nächsten kaum erwarten.“
@knapo„long, tiring, but very productive and fantastic day at @DevMeetingsPL – thanks guys! cannot wait for next one!“
„Gut investierte Zeit. Der Workshop war hervorragend organisiert.“
@marcoos„No i po @DevMeetingsPL o SSJS. Dobrze spędzony czas, warsztaty świetnie zorganizowane.“
„Intellektuell ein echter Kraftakt, also ein typischer Samstag bei DevMeetings. Danke, bis zum nächsten Mal!“
@adamjodlowski„Intelektualna masakra, czyli sobota z @DevMeetingsPL, dziękuję panowie, do następnego!“
„Ein großartiger Workshop zu Node.js und RingoJS. Ich freue mich darauf, das zu wiederholen.“
@pawrog„It was awesome workshop on node.js and RingoJS today at @DevMeetingsPL. I’m looking forward to repeat this kind of experience!“
Was gleich geblieben ist

Drei Regeln, seit dem ersten Tag.

01

Bauen statt zuhören

Eine kurze Vorführung, dann arbeiten alle selbst. 2011 mit JavaScript, 2026 mit KI.

02

Aus eigenem Antrieb

Die Leute kommen, weil sie wollen, an ihrem freien Tag. Deshalb ist DevMeetings zugänglich und privat.

03

Am Abend läuft etwas

Jeder Tag endet mit etwas, das funktioniert. Nicht mit einer Präsentation, sondern mit einem Werkzeug.

Das nächste Kapitel schreibst du mit.

Als Nächstes: Frankfurt am Main, Samstag, 14. November, 9:30–17:00. 16 Plätze, kostenlos, ohne Vorkenntnisse.

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