Leute wie du. Keiner programmiert. Alle bauen.
So sieht eine typische Runde aus: Fachleute aus Vertrieb, Technik, Kalkulation und Qualität, die privat kommen, aus Neugier.
- Marlene, 41Teamleiterin Vertriebsinnendienst · Armaturenhersteller
Kennt jede unvollständige Anfrage.
Nimmt mit: wie man einer App beibringt, nachzufragen statt zu raten
- Jan, 34Vertriebsingenieur · Prüftechnik
Viele Faustregeln, wenig davon aufgeschrieben.
Nimmt mit: seine Erfahrung als Regeln, die er testen kann
- Uwe, 52Kalkulator · Lüftungstechnik
Skeptisch, was KI angeht.
Nimmt mit: ein eigenes Urteil, was KI kann und was nicht
- Aylin, 29Anwendungstechnikerin · Kunststoffe
Erklärt Kunden jeden Tag Datenblätter.
Nimmt mit: eine erste App, die sie selbst gebaut hat
- Thomas, 47Qualitätsingenieur · Maschinenbau
Prüft Unterlagen gegen Normen, Zeile für Zeile.
Nimmt mit: wie jede Entscheidung eine Begründung bekommt
- Petra, 56Geschäftsführerin · Familienbetrieb, 80 Leute
Will KI verstehen, bevor sie darüber entscheidet.
Nimmt mit: einen Tag Praxis statt Präsentationen
Beispielprofile, frei erfunden. Namen und Details stehen für typische Teilnehmende.
Wo wir als Nächstes bauen.
Ein Samstag pro Stadt. Als Nächstes: Frankfurt.
Frankfurt · Deine erste KI-App
Erst an einem gemeinsamen Fall, dann für dein eigenes Thema. Mit KI, ohne Code.
Stuttgart · Eine Diagnose-App
Symptome und Fehlercodes rein, wahrscheinliche Ursache raus.
München · Eine Angebots-App
Anfrage rein, Angebot raus, jede Position mit Herkunft.

Für alle, die mit Erfahrung entscheiden. Nicht nur für Technik.
Was weißt du, was sonst kaum jemand weiß? Im Beruf oder privat, bei der Vereinskasse oder der Photovoltaik fürs eigene Dach: Genau daraus baust du deine erste App.
- Fachleute aus Vertrieb, Technik, Kalkulation, Einkauf oder Qualität. Du triffst Entscheidungen mit Erfahrung, die sonst kaum jemand hat.
- Führungskräfte, die KI einmal selbst verstehen wollen, statt nur Präsentationen dazu zu sehen. Privat, ohne Projektauftrag und ohne Erwartungsdruck.
- Erfahrene, die ihr Wissen endlich einmal aufschreiben und ausprobieren wollen, für sich.
Nicht das Richtige, wenn du einen Vortrag über KI-Trends suchst oder schon professionell Software entwickelst.
Ein Tag. Eine App, die läuft.
Developer sein heißt 2026: Du sagst in normalen Sätzen, was deine App tun soll. Die KI schreibt den Code. Was richtig ist, weißt du.
Bauen statt zuhören
Machen, nicht mitschreiben. Nach einer kurzen Vorführung übernimmst du. 90 % des Tages hast du die Hände an der Tastatur.
Dein Fachwissen zählt
KI schreibt den Code. Was richtig ist, weißt du: Regeln, Grenzfälle, Quellen. Daraus wird eine prüfbare App.
Du kommst privat
Nicht als Vertreter deiner Firma. Keine Firmendaten, was du baust, gehört dir, und was im Raum gesagt wird, bleibt im Raum.
- Kaffee
- 20 Minuten zuschauen
- Du baust
- Pizza
- Stresstest und Testfälle
- Alle zeigen, was läuft
Ein Samstag ist der Anfang. Danach baust du nicht allein.
Du kommst allein und gehst mit neuen Kontakten nach Hause.
- SamstagZusammen bauen
Am Tisch mit Leuten aus ganz anderen Fächern.
- 14 TageWeiterbauen mit Rückhalt
Zu Hause weiter, mit einer Gruppe für Fragen.
- Show & TellZeigen oder fragen
Online zeigen, was läuft, oder fragen, wo es hakt.
- Alle zwei WochenOffice Hours
Eine offene Stunde online mit Piotr.
- IrgendwannMentor:in werden
Weitergeben, was du gelernt hast.
- Jede:r baut.
- Keine dummen Fragen.
- Am Abend läuft etwas.
2011 waren es Programmierer. Heute bist du der Developer.
2011 bis 2020 für Softwareentwickler, seit 2026 für alle, die bauen wollen.
„Lang, anstrengend, aber sehr produktiv und ein fantastischer Tag. Ich kann den nächsten kaum erwarten.“
Kurz beantwortet.
Muss ich programmieren können? Ich bin nicht technisch.
Nein. In einem Textfenster beschreibst du in normalen Sätzen, was die App tun soll, Claude Code baut sie. Die meisten am Tisch kommen aus Vertrieb, Innendienst und Kalkulation.
Was kostet das, und wo ist der Haken?
Nichts, und das bleibt so. Am Samstag wird nichts verkauft. Piotr bezahlt das aus seinen Firmenworkshops. Die ganze Antwort →
Was brauche ich?
Einen normalen Laptop mit Browser, am besten deinen privaten. Kein Laptop? Wir leihen dir einen. Vorbereiten musst du nichts.
Wann und wo genau?
Samstag, 14. November 2026, 9:30 bis 17:00 Uhr, mit Pizza und Kaffee. Den Ort in Frankfurt bekommst du etwa zwei Wochen vorher, gut erreichbar mit der Bahn, auch aus Mittelhessen.
Ich bin skeptisch, was KI angeht. Passt das trotzdem?
Gerade dann. Du siehst an einem Tag selbst, was eine KI-App kann und wo sie Fehler macht. Deshalb bauen wir Rückfragen, Regeln und Tests ein.
Was passiert mit meinen Daten?
Du arbeitest nur mit Beispieldaten und kommst als Privatperson. Was im Raum gesagt wird, bleibt im Raum.
Ich bin Führungskraft. Passt das?
Ja, als ganz normale Teilnahme: privat, am selben Tisch wie alle.
Warum DevMeetings, wenn es nicht für Entwickler ist?
Weil es 2011 für Entwickler angefangen hat. Und weil 2026 jeder, der mit KI ein Werkzeug baut, ein Developer ist.
Frankfurt.
16 Plätze.
Nach fünf Städten jetzt Frankfurt: deine erste KI-App. Am Samstag, 14. November 2026.
Zum Termin in Frankfurt →